Hornstein im Burgenland
Die Marktgemeinde Hornstein liegt am Fuße des westlichen Leithagebirges an der alten Römerstraße zwischen Wien und Ödenburg auf einer Seehöhe von 275 m.
Über 2600 BewohnerInnen leben hier. Durch günstige Verkehrsverbindung und die landschaftlich reizvolle Lage wurde die Bevölkerungsentwicklung positiv beeinflußt.
Es gibt viele Wanderwege ins Leithagebierge und Radwanderwege in die Leitha-Auen. Einen wunderschönen Blick über den Ort - bis zur Hohen Wand und zum Schneeberg hat man von der alten Lindenallee aus.
Die ehemalige Burg Hornstein, als Grenzfestung 1340 errichtet, ist die heutige Ruine am Schloßberg. Ermals urkundlich erwähnt wurde Hornstein als "Terra Zorm" im Jahre 1271. Seit 1848 ist es eine Marktgemeinde.
Zahlreiche KünstlerInnen leben in diesem Ort und veranstalten regelmäßig Weihnachtsausstellungen, Fotoausstellungen sowie Mal- und Töpferkurse. Auch zahlreiche Vereine sind sehr aktiv. Es gibt einige Gastronomiebetriebe und Buschenschänken und die Pension Schober zum Übernachten. Nicht weit entfernt ist der Neufeldersee und Eisenstadt.